my next life…

Veröffentlicht: 01/04/2011 in Uncategorized

So, nachdem ich mir einige grundlegende Gedanken zum Leben, der Welt an sich und allem Anderen gemacht habe, habe ich mich nun entschlossen, ein gänzlich neuer Mensch zu werden.

Mal ehrlich, was bringt denn alles Gemotze? Ändern tut man durch das Kundtun seines Unmutes über die Unfähigkeit Anderer ja doch nichts. Es ist noch nie etwas besser geworden, nur weil jemandem auffiel, was schlecht ist.

NEIN! Ausschließlich Hilfsbereitschaft, Nächstenliebe und Gemeinschaftssinn können unserer rohen Welt noch zu Besserung verhelfen. Deshalb habe ich mich nun dazu entschieden, meine Mitmenschen von nun an stets respektvoll zu behandeln und ihre positiven Eigenschaften zu würdigen anstatt mich an ihren Fehlern zu ergötzen und ihnen diese durch Gehässigkeit und die Nase zu reiben.

Nehmen wir zum Beispiel das folgende Video:

 

Viele werfen dieser jungen Dame offensichtlich Dummheit vor; ich aber begrüße Ihren Mut zu diesem TV-Auftritt und ihre Ehrlichkeit. Würden mehr junge Menschen schon in diesem Alter ihren Berufswunsch festlegen, könnte man sie um einiges besser auf ihr Leben vorbereiten.

 

Aber genug für Heute, ich muss jetzt erstmal in die Stadt und einen Teil meines Gehalts an die armen Obdachlosen spenden, damit diese auch genug zu trinken bekommen.

 

Bis dahin,

Euer neuer, besserer

daetschemol

 

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Kommentare
  1. Melli sagt:

    Das ist jetzt ein Aprilscherz…oder?!

  2. Mr Delicious sagt:

    Na Toll….das kann ja heiter werden. Bedenke aber dass eine so tiefgreifende Bewusstseinsveränderung immer auch mit Risiken verbunden ist.

    Die Erkenntnis ist nämlich eine sehr selten vorkommende Krankheit. Die einzige Erkenntnis, die man sich einfangen kann, bekommt man, wenn man erkennt, dass man keine Erkenntnis bekommt. Die Erkenntnis ist nach dem Leben, der Eurythmie und der Pest die viertschlimmste Krankheit.

    Die meisten Erkrankten stehen wie eine Salzsäule auf der Stelle und können sich nicht mehr rühren. Selten ist man im vorgeschrittenen Stadium in der Lage, komplette Sätze zu bilden. Falls doch, so lauten diese meistens: „Ah ha, das hätt‘ ich aber nicht gedacht!“. Im Endstadium kann einem die vollständige Intelligenz drohen, das Schlimmste was man sich also überhaupt vorstellen kann. Ist das Endstadium erreicht, so ist eine Behandlung aussichtslos, da man leider die Behandlung auch für absoluten Müll hält.

    Die beste Behandlungsmethode ist, alles zu vergessen, was man je gelernt hat.

    Viel Glück dabei!

    • daetschemol sagt:

      Du musst mal wieder den Teufel an die Wand malen.

      Aber zum Glück hat deine Vorschreiberin ja schon angemerkt, dass das ja wohl nicht mein Ernst ist.
      Falls aber doch mal eine solche Erkenntnis mich zu treffen droht, hoffe ich inbrünstig, dass sie mcih erschlägt.

      So on…

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