Mit ‘Lektorat’ getaggte Beiträge

das Gegenteil von gut…

Veröffentlicht: 15/04/2012 in Das Lektorat!
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… ist gut gemeint. Das behauptet zumindest die Hamburger Band „Kettcar“ in ihrem Lied „Im Taxi weinen“.

Ob derjenige, welcher den Korrekturvorschlag für den folgenden Druckfehler gemacht hat….

… es auch nur gut meinte oder ob er tatsächlich der Meinung war, es durch sein tun wirklich etwas zu verbessern, dürft Ihr selbst entscheiden. Aber seht selbst…

 

 

… ich für meinen Teil bin mir nämlich nicht wirklich sicher, was ich lustiger finden soll.

Also, bis zur nächsten drucktechnischen Eskapade!

Euer daetschemol

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An Ostern gibt’s noch Hoffnung!

Veröffentlicht: 07/04/2012 in Das Lektorat!
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Heute gibt’s mal etwas löbliches: Den Beweis, dass der Ein oder Andere noch mal über sein / ihr Geschriebenes drüber liest, bevor er es der Öffentlichkeit preis gibt. So fand ich das folgende Schild diese Woche in einem kleinen Laden:

 

 

Im ersten Moment sieht es ja gut aus, aber dass sich da ein Fehlerteufel eingeschlichen hat, seht ihr in der Detailansicht der unteren rechten Ecke:

 

 

Tja, zum Glück  ist da noch jemandem aufgefallen, dass „Osterartikem“ irgendwie falsch ist. Es gibt also tatsächlich noch Hoffnung!

Das dies allerdings eher eine Ausnahme der Regel ist, zeig ich Euch dann nach den Feiertagen.

 

Also, frohe Ostern Euch allen da draußen und jedem sein Paar dicke Eier!

In diesem Sinne,

Euer daetschemol

Wellness for Pirats!

Veröffentlicht: 05/04/2012 in Das Lektorat!
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Achja, kaum haben es die Piraten in den saarländischen Landtag geschafft, gibt es auch schon das passende Angebot für die gestressten Politiker: die HARR-Entfernung!

 

 

Zuerst dacht ich ja, es sei ein logopädisches Angebot zwecks Entfernung des „HARR“ (engl.:Argh) aus dem piratischen Sprachschatz aber irgendwie konnte ich mir dann doch nicht vorstellen, dass dies mittels heißgewachsten Stimmbändern vonstatten gehen soll.

Naja, falls jemand von Euch mutig genug ist, dieses einmalige Angebot auszuprobieren, schreibt mir doch bitte und ich schick Euch dann die Adresse des Ladens.
Ich wäre natürlich höchst erfreut, wenn Ihr dann hinterher kurz etwas über die Behandlung schreiben könntet!

In diesem Sinne,

Euer daetschemol

20! Was jetzt?

Veröffentlicht: 04/04/2012 in Uncategorized
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Ja, mal wieder ein Blog über das Bloggen.
Seit zwei oder drei Posts bekomme ich nach der Veröffentlichung eine Spalte angezeigt, die mir sagt, dass mein nächstes Ziel der zwanzigste Artikel sei.

Jetzt mach ich mir schon seit ein paar Tagen Gedanken, worüber ich diese ominösen zwanzigsten Artikel wohl schreiben sollte und komme irgendwie trotzdem nicht zu Potte. Ideen bekomm ich ja fast täglich von meinen Mitmenschen geliefert, was dann zur Publizierung von immer neuen Dummheiten führen würde; nicht schlecht, aber immer hab ich da auch keinen Bock drauf.
Und als Folge davon müsste ich ja auch endlich mal das Thema „Mindest-IQ“ angehen (JA, liebe Melanie, ich hab’s nicht vergessen und werd noch darüber schreiben), was allerdings ein Riesenthema ist, für welches ich mir schon ein wenig Zeit nehmen möchte.

Deshalb hab ich mich eben dazu entschlossen, hiermit einfach eine „neue“ Unterkategorie einzuführen, an der ich immer wieder Spaß haben und welche, als ich den ersten Artikel in dieser Richtung veröffentlich hatte, auch bei Euch relativ gut ankam (was aber eigentlich irrelevant ist, da ich mich ja damit belohnen will ;o) ).
Gemeint ist damit, dass ich dem Lektorat eine eigene Kategorie widme, unter welcher ich zukünftig öffentliche Beschilderung oder Beschriftung aller möglichen Arten hier durch den Kakao ziehen werde.

Und damit es spannend bleibt gibt’s die Erste erst in ein paar Tagen. Ätsch!

In diesem Sinne,

dran bleiben!

es lebe lang: Das Lektorat!

Veröffentlicht: 17/02/2011 in Dummheit
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Vor einigen Monaten hat bei mir um die Ecke ein Restaurant eröffnet. Bis heute geh ich davon aus, dass dort deutsch-französische Küche angeboten wird; ob dem Tatsächlich so ist, kann ich wohl erst mit Gewissheit sagen, wenn ich es einmal übers Herz bringe und hinein gehe.

Naja, über dem Eingang hängt allerdings ein Schild, welches mir den Zutritt stets verbietet. Nein, da steht nicht „Arschlöcher müssen draussen bleiben!“. Damit könnte ich ja umgehen und, zumindest kurzfristig, behaupten, ich sein kein solches. Was aber tatsächlich auf dem Schild steht werde ich, aus Respekt vor der Sprache, nicht zitieren.

Seht einfach selbst:

 

Jetzt könnten die Gutmenschen unter Euch behaupten, dass man das dem armen Kerl, welcher hier sein Glück versucht, nicht vorwerfen sollte, solange er lecker Essen und kaltes Bier auf den Tisch bringt.

STIMMT!

Wem ich aber die Vergewaltigung von Sprache vorwerfe, ist die Person, welche dieses Schild produziert hat. Wie kann denn bitte jemand, der offensichtlich über keinerlei Vorkenntnisse in Sachen „geschriebene Sprache“ verfügt, sein Geld mit Schildern dieser Größenordnung verdienen dürfen?

Also ich für meinen Teil steig da nicht durch…